Brücken, die verbinden – Bridges to Prosperity

Eine gute Verkehrsinfrastruktur ist nicht in allen Regionen der Welt selbstverständlich. Dies zu ändern gehört zum Kerngeschäft von HOCHTIEF. Unser Sponsoring-Engagement komplettiert unsere Geschäftstätigkeit in sozialer Hinsicht: Unser Ziel ist es, Menschen besser miteinander zu verbinden. Die Kooperation mit der Nichtregierungsorganisation „Bridges to Prosperity“ (B2P) bildet deshalb den Sponsoring-Schwerpunkt von HOCHTIEF. Gemeinsam bauen wir Fußgängerbrücken in entlegenen Regionen der Welt und verhelfen damit den jeweils angrenzenden Gemeinden zu einem besseren Zugang zu Handel, Bildung und medizinischer Versorgung.

HOCHTIEF möchte mit seinem Engagement auch in ärmeren Regionen die Infrastruktur verbessern – und gleichzeitig Wissen über den Bau von Brücken vermitteln. Die Fußgängerbrücken, die gemeinsam mit B2P entstehen, sind wichtige Verbindungen für die jeweiligen Gemeinden. Denn sie führen über Flüsse, die in der Regenzeit stark anschwellen und so zu gefährlichen Hindernissen werden. HOCHTIEF sorgt für eine sichere Überquerung.

Darüber hinaus stellt jede Brücke eine Win-win-Situation für alle Beteiligten dar; denn pro Projekt werden zehn Mitarbeiter in die Regionen entsandt, damit sie den Bau unterstützen und ihr Know-how den dortigen Bewohnern vermitteln. So können die Einheimischen die Brücken später selber instandhalten. Die HOCHTIEF-Mitarbeiter lernen eine neue Kultur kennen und erleben wie es ist, gemeinsam mit Kollegen unter einfachsten Bedingungen etwas Gutes zu tun und damit anderen Menschen zu helfen. Diesen Teamspirit nehmen sie mit nach Hause – und in ihre tägliche Arbeit.

Unsere amerikanischen Tochtergesellschaften, allen voran die Infrastrukturspezialisten von Flatiron, unterstützen B2P bereits seit mehreren Jahren bei Projekten in Zentralamerika. Flatiron bringt sich zudem als strategischer Partner von B2P besonders ein und unterstützt mit seinem Fachwissen die Entwicklung der Brückenmodelle. HOCHTIEF hat sich 2012 aus Deutschland und Europa heraus diesem Engagement angeschlossen und unterstützt Projekte in Ruanda. Bis Ende 2016 sind insgesamt 20 Brücken entstanden, die täglich von schätzungsweise 5.800 Menschen genutzt werden.